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DESCRIPCIÓN
Beschreibung Faksimile der Ausgabe von Leipzig 1924 . Die Welteislehre des Wiener Ingenieurs und Forschers Hanns Hörbiger vermittelt ein geschlossenes Bild des Weltalls von bezwingender Großartigkeit und Folgerichtigkeit. Das Werden und Vergehen unseres Sonnensystems wird ebenso überzeugend dargestellt wie die kosmischen Einflüsse, die das irdische Geschehen beherrschen und sich nicht nur im Bau der Gebirge, in Wetter und Klima äußern, sondern selbst in den Kulturen der Völker.
Namentlich haben der Niederbruch des von der Welteislehre mit zwingenden Gründen angenommenen Mondes der Tertiärzeit auf die Erde und der Einfang des jetzigen Mondes, der vordem als selbständiger Planet die Sonne umkreiste, ungeheure Fluten, “Weltwenden”, hervorgerufen, die in den Überlieferungen der Edda wie der Bibel und anderer Sammlungen ihren Niederschlag fanden und von Fischer anschaulich geschildert werden. Das Buch unter dem früheren Titel “Weltwenden” das verbreitetste der Welteislehre – zeigt, wie sich große Teile dieser Lehre in alten Sagen und im Antlitz der Erde selbst bestätigt finden. 290 Seiten, 16x24 cm. vea los principales temas más abajo
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